GPS Datenbank

Hier könnt ihr euch unsere schönsten Strecken als GPS-Tracks herunterladen.

Ronshausen – zum Hasen- u. Eichhörnchenpfad

Start der Tour in Ronshausen. In östlicher Richtung verlassen wir den Ort Richtung Ziebach, vorbei am Immensee, durch das Steinbachtal aufwärts Richtung Machtlos. Über die „Franzosen-Eiche“ gelangen wir in das Richelsdorfer Gebirge. Hier folgen zwei der schönsten und anspruchvollsten Single-Trails Waldhessens. Der Hasen- und der Eichhörnchenpfad. Achtung!!!, der Hasenpfad macht nur dem geübten Biker wirklich Spaß. Hier gibt’s Wurzeln, Stufen, steile Anstiege, Spitzkehren und andere Gemeinheiten, deswegen auch die Technikstufe 4. Nach der Ortsdurchfahrt Nentershausen folgt der letzte Anstieg Richtung „Hohe Buche“, vorbei am Dorf „Solz“. Durch das „Bodenthal“ erreichen wir den Ort Iba. Wir folgen dem Tal, vorbei an der Friedrichshütte (hier gibt’s lecker Kuchen) ins Ulfetal, zurück zum Ausgangspunkt.

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Ronshausen – Urwaldsteig Edersee

Anfahrt am besten mit Pkw. Von Ronshausen sind es knappe 90km, also in gut einer Stunde zu erreichen. Die Ortschaft Affoldern noch in Richtung Staumauer passieren. Kurz hinter dem Ortsende gibt es auf der rechten Seite einen Parkplatz mit Restaurant und Angelladen. Hier ist ein guter Startpunkt der Tour. Es ist ratsam zuerst den nördlichen Teil, also gegen den Uhrzeigersinn zu fahren. Dieser Teil ist, gerade zwischen Waldeck und Asel, ist technisch anspruchsvoller. Ausserdem ist der Verkehr mit Wandergruppen Vormittags deutlich geringer. Die ganze Tour hier zu beschreiben, würde jetzt sicher den Rahmen sprengen. Aber soviel sei gesagt. Es erwarten dich kilometerlange Singletrails, steile Rampen, rasante Downhills und auch ein paar Passagen, wo man lieber absteigen sollte. Am oberen Einlauf des Edersees liegt, auf halber Strecke, die Ortschaft Herzhausen, hier gibts in der Nähe der B252 einen kleinen Imbissladen. Auf der Südseite des Sees führt die Route, mit noch einigen knackigen Anstiegen, zurück über das Hochspeicherbecken, zum Ausgangspunkt der Tour.

Viel Spass beim Abfahren und nehmt Rücksicht auf die Wandersleut.

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Ronshausen – Rund um Machtlos

Die etwa 30 km lange Tour beginnt am westlichen Ende von Ronshausen und ist auch bei ungünstiger Witterung vom Durchschnitts-Mountainbiker gut zu bewältigen.
Durch das Lingelbachtal führt die Route langsam aber stetig steigend, hinauf ins Richelsdorfer Gebirge. Vorbei an Friedrichs- und Bäreneiche, bis oberhalb des Machtloser Feriendorfes. Hier folgt ein kurzer, aber knackiger Trail nordwärts zur Franzosen-Eiche. Über die Spitzhütte geht es hinab durch den Trottenwald zum Inselsteich. Am Wochenende und bei gutem Wetter läd hier ein kleines Waldlokal zum verweilen ein.
Durch das Stubbachtal führt die Route wieder Richtung Ronshausen. Vorsicht am Rote Stock Downhill. Hier sind 8o km/h Topspeed möglich. Gute Bremsen und Nerven voraus gesetzt.

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Ronshausen – Fuldatal Vitaltag-Tour

Beginn der Tour etwa 5km westlich von Ronshausen, am Breitenbacher See. Durch das Fuldatal bis Morschen, weitesgehend dem R1 folgen. Ab Morschen geht es dann zur Sache. Über die Höhenzüge sind auf dem Rückweg etwa 1300hm zu bewältigen. Die Route entspricht der Wegführung des Vitaltages 2008.

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Ronshausen – Durch das Stölzinger Gebirge

Start in Ronshausen Richtung Westen, entlang der L3251 bis zum Hotel “Sonnenblick”. Dem Wiesenweg folgen. Über den ersten Höhenzug erreichen wir den Ort Gilfershausen. Hier folgt der nächste Anstieg zum Ziegenberg. Nach der nächsten Abfahrt erreichen wir den Ort Asmushausen. Von hier aus folgen wir der “Franzosenstrasse” in Richtung Betteleiche. Auf der Dankeröder Höhe kreuzen wir die L3226 und folgen der L 3249 ein Stück. Durch einige knackige Trails führt die Route bis vor den Eichkopf. Von hier aus geht es hinab nach Seifertshausen. Der L3226 folgen bis Schwarzenhasel. Dann links den Radweg am Haselbach entlang bis Lispenhausen benutzen. Durch die Fuldawiesen zurück bis Bebra und zurück über Weiterode nach Ronshausen.

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Ronshausen – Dreienberg Spezial

Start der Tour in Ronshausen in südwestliche Richtung. Nach ca. 2km passieren wir den Ortsteil Fassdorf. Dem Nausistal folgen bis zur „Pumpstation“. Dann rechts Richtung Friedewald. Es folgt ein langer Anstieg bis auf ca 460hm. Jetzt folgt das schnellste Stück der Tour. Auf dem „Sandberg-Downhill“ sind unter günstigen Bedingungen locker 80 km/h möglich. Aber vorsicht. Im Auslauf gibt’s eine Wegkreuzung. Zwar selten befahren, aber man weiß ja nie. Nachdem die Autobahn A4 überquert ist, gelangen wir an die „Gießlingskirche“.

Über den folgenden Anstieg erreichen wir den Ort Friedewald. Am südlichen Ortsrand liegt der „Dreienberg“. Es lohnt sich auf jeden Fall, diesen einmal gegen den Uhrzeigersinn, zu umrunden. Ist der kurze Teeranstieg erst mal genommen, wird man mit einem schönen, relativ flachen Trail rund um den Berg belohnt. Auf der südlichen Seite führt der Rundweg durch alte, urwaldähnliche Buchenbestände und bei günstigem Wetter bietet sich ein toller Blick bis in die Berge der Rhön. Auf dem Rückweg durchfahren wir nochmals die Ortschaft Friedewald und kehren durch den Seulingswald zurück nach Ronshausen.

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Ronshausen – Die Soisberg Tour

Start in Ronshausen, in südliche Richtung über die K69 Richtung Faßdorf fahren. Jetzt weiter ins Nausistal bis zur Pumpstation. Hier rechts abbiegen, bergan Richtung Friedewald. Jetzt folgt der erste knackige Anstieg, ca. 2km bis zu den Windrädern. An der Sternwarte vorbei führt die Tour durch den Ort Friedewald, hinauf zum Panoramaweg um den Dreienberg. Dem Weg folgen bis zur “Hornungsgrund-Quelle”. Ab hier führt ein steiler Singletrail abwärts nach Lautenhausen. Achtung, hier können noch einige Bäume den Trail versperren. Weiter der Kreisstraße in Richtung Hillartshausen folgen. Im Ort dann Richtung Hilmes rechts abbiegen. Auf halber Höhe, an einer Waldlichtung, links in einen Wiesenweg einbiegen. Jetzt gehts zur Sache. Kurzer, steiler Anstieg bis auf den Rundweg um den Landecker. Die Hochebene des Landeckers erreichen wir bei etwa 490 Höhenmetern. Am südlichen Ende des Landeckers der K15 folgen durch den Ort Wehrshausen, dann weiter bergan bis kurz vor den Bauernhof, den wir schon eine zeit lang vor uns sehen. Jetzt rechts ab Richtung Soisberg. Und jetzt wirds richtig sportlich. Wir müssen vom Osten her hinauf zum Gipfel. Den Aussichtsturm können wir hier zwar schon sehen, aber es trennen uns immerhin noch fast 200 Höhenmeter. Der folgende Singletrail ist hammerhart und gnadenlos. Wer ihn bis zum Gipfel im Sattel bezwingt, darf sich getrost einen MTB-Könner nennen. Ist der Gipfeltrail gemeistert, steht der Aussichtturm direkt vor uns. Auf jeden Fall lohnt ein Aufstieg auf den ca 30m hohen Turm. Als Belohnung gibts einen tollen Rundblick ins Land der weißen Berge bis hin in die Rhön. Jetzt gehts gen Heimat und zwar bergab. Wir steuern Schenklengsfeld an und es wird Zeit für eine kleine Stärkung. Unbedingt empfehlenswert ist die Pizzeria “Am alten Bahnhof” Hier gibt´s superleckere Pizza & Pasta, Vino und Birra. Frisch gestärkt folgen wir dem “Solztal-Radweg” über die ehemalige Kreisbahnstrecke, vorbei an Schenksolz und Sorga in Richtung Bad Hersfeld, bis zum Gut Oberrode. Hier rechts halten und den Solzbach überqueren. Jetzt einfach dem Fuldatal über Friedlos, Mecklar und Blankenheim folgen, bis wir Weiterode ereichen. Rechts ins Ulfetal einbiegen und der Startpunkt liegt nur noch 3km entfernt. Jetzt sollten ca. 67km und 1050hm auf dem Tacho stehen. Viel Spaß beim Befahren der Soisberg-Tour.

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Ronshausen – Die Grenzland-Runde

Start in Ronshausen in südliche Richtung. Vorbei an der Schutzhütte am “Schnurrbart” führt die Route über den Schwalbenkopf bis zur Autobahn. In der Nähe des Nadelöhr überqueren wir die A4 und gelangen zur Hamundeseiche. Von hier aus geht es abwärts Richtung Herfa. Bei der Gaststätte Bodesruh ist der nächste Höhenzug bereits erreicht. In der Nähe des “Monte Kali” führt ein teilweise verwachsener Singeltrail abwärts in den ehemaligen DDR-Grenzstreifen. Auf einem alten NVA-Kolonnenweg gelangen wir über Kleinensee und Großensee durch den Thüringer Zipfel in den Wildecker Forst. Über Stubbach- und Steinbachtal führt die Route wieder zurück zum Ausgangspunkt in Ronshausen.

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Ronshausen – Alheimer Trails

Gut einsteigen kann man auf dieser Tour am Rotenburger Waldschwimmbad. Der Asphaltstrasse bis fast zum Ende des Heienbach folgen, dann scharf links in den ersten Anstieg Richtung Wildgehege. Bevor die K49 in Richtung Guttels erreicht wird sind noch einige Rampen und Singeltrails zu meistern. Rodeo-Drive, Wurzel Sepp etc…  German Quest lässt grüssen. Am höchsten Punkt der Tour erwartet euch Klaus. Der Wirt der Alheimer-Hütte. Hier gibts kühle Erfrischungen aber auch lecker Kaffee und Kuchen. Die Abfahrt über Schwarzenhasel und weiter am Haselbach entlang bis zur B83 in Lispenhausen ist schnell erledigt. Knapp 300hm werden dabei ruckzuck verblasen. Die Streckenlänge der Tour beträgt ca. 31km. Wer schon von Ronshausen aus durch das Fuldatal anradelt, muss nochmal 25km dazu rechnen.

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Ronshausen – 6 Eichen Tour

Die 6 Eichen-Tour beginnt am westlichen Ortsrand von Ronshausen und führt entlang der L3251 bis kurz hinter das Hotel „Sonnenblick“. Von dort folgt die Tour der L3250 Richtung Iba, für etwa 1km. Kurz vor der Friedrichshütte biegen wir rechts in das Silzerbachtal ein. Nach einem relativ flachen Anstieg, der am Ende etwas bissiger wird, folgen wir dem Tal bis auf die Anhöhe. Hier steht die erste der 6 Eichen, die Bäreneiche. Der Trail folgt dann weiter dem R19, vorbei an den 5Linden und biegt dann etwa 1km weiter in ein Trailstück ein. Dieser führt vorbei am Zachariasrück Richtung Eiche Nr. 2, der Franzoseneiche. Ab hier dem Singletrail auf dem R21 Richtung Machtlos folgen. Nach der Stubbachhöhe passieren wir über einen kernigen Singletrail die Lipskyeiche. Im Steinbachtal wartet Eiche Nr. 4, die Rinaldoeiche. Nach einem kurzen Anstieg erreichen wir die Wilhelmseiche und nach weiteren 2km passieren wir die Friedrichseiche. Es folgt eine flach abfallende Abfahrt durch das Lingelbachtal zum Ausgangspunkt.

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Ronshausen – Schnelle Feierabendrunde 1

Ronshausen verlassen in westliche Richtung durch die Ulfewiesen bis Weiterode. Über Hagelsberg und Toter Mann kurbeln wir auf ca 460m Höhe. Vorbei an den Friedewälder Windrädern geht es durch das Ziebachtal zurück nach Ronshausen. Da die Strecke durchweg aus befestigten Wald- und Forstwegen besteht, ist sie ganzjährig gut befahrbar. Besonders reizvoll ist die Route allerdings in den frühen Abendstunden der Sommermonate. Also einfach mal ausprobieren. Es lohnt sich!

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Ronshausen – Schnelle Feierabendrunde 2

Tourbeginn am östl. Ortsende von Ronshausen Richtung Ziebach. Durch das Goldbachtal bis zum Brotweg. Weiter durch das Nausistal, vorbei an den 6Buchen hinunter ins Fuldatal. Durch Meckbach, dann dem Fuldatal folgen vorbei an Blankenheim, Ortsdurchfahrt Weiterode bis zum westl. Ortsrand von Ronshausen. Dem R1 folgen bis zur Friedrichseiche, weiter über Wilhelmseiche und Göbeleiche zum Kehlberg. Dann Abfahrt ins Marbachtal zum Ausgangspunkt.

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Ronshausen – Schnelle Feierabendrunde 3

Start in der Ortsmitte Ronshausen. In östl. Richtung den Ort verlassen, vorbei am OT Ziebach. Am Immensee ein Stück der K57 Richtung Machtlos folgen. Kurz hinterm See links in den Waldweg einbiegen. Dem Steinbachtal folgen bis zur Rinaldoeiche. Nochmal kurz die K57 kreuzen. Jetzt heisst es ein wenig klettern, Richtung Rote Stock. Auf der Höhe gehts dann Richtung Wildecker Forst und Inselsteich. Bereits etwa 1km oberhalb des Inselsteichs die Kuppe Richtung Bellers nehmen. Vorbei (oder besser einfach mal ansehen !!!) am historischen Waldfriedhof erreicht man nach ca 2km die K62. Dieser folgen bis vor die Hofeinfahrt des Gutes “Bellers”. Hier halblinks in den “R20″ einbiegen. Über einen knackigen Uphill, dem Wurzelsepp, gelangen wir direkt auf die Anhöhe über Machtlos. Vorbei an der Franzoseneiche und weiter über den Zachariasrück, 5Linden, Bäreneiche, Friedrichseiche abwärts durch das Lingelbachtal erreichen wir wieder das westliche Ortsende von Ronshausen. Die Strecke bietet fast alles, was die Region zu bieten hat. Schnelle Asphaltstücke, Waldwege, knackige Uphills, versteckte Singletrails und rasante Abfahrten. Dann also nicht lang warten, rauf aufs Bike und starten. Viel Spass !

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